Innovation im Maschinenbau: MBM Dresden entwickelt Prozesse im Schienenfahrzeugbau weiter
Gefördert durch den Europäeischen Sozialfonds Plus (ESF+) der Europäeischen Union und dem Freistaat Sachsen.
Wer in einer Bahnwerkstatt oder einem Instandhaltungswerk steht und darauf wartet dass eine Hebebockanlage wieder läuft weiß: Technik allein reicht nicht. Die Anlage muss stimmen. Aber auch die Prozesse dahinter müssen stimmen – vom ersten Kundenkontakt bis zur Abnahme vor Ort.
Genau das ist der Kern des Projekts InnoManager bei der MBM Maschinenbaumechanik Dresden. Unterstützt durch den Europaeischen Sozialfonds Plus (ESF+) und den Freistaat Sachsen entwickelt MBM seine internen Abläufe gezielt weiter – mit direktem Bezug zum Tagesgeschäft im Sonderanlagenbau für Schienenfahrzeuge.
MBM Dresden: Spezialist für Werkstattausruestung im Schienenverkehr
Die MBM Maschinenbaumechanik Dresden GmbH entwickelt,
baut und wartet Anlagen für Bahnwerkstaetten und Instandhaltungswerke in ganz Europa. Das Portfolio umfasst:
– Hebebockanlagen für Schienenfahrzeuge mit manueller, halbautomatischer und vollautomatischer Steuerung
– Schiebebühnen für Gleisanlagen und Fahrzeugpositionierung
– Drehscheiben für Lokomotiven, LKW und Sonderfahrzeuge
– Seilrangieranlagen, Verschubwagen und Rangiertechnik
– Kranbau und Kranservice auch für Fremdanlagen
Hinzu kommt Service und Modernisierung an eigenen und fremden Anlagen – ein Bereich der in der Branche zunehmend an Bedeutung gewinnt weil viele Betreiber Anlagen einsetzen deren Hersteller keinen Service mehr anbietet.
Genau in diesem Umfeld macht Prozessqualitaet den Unterschied. Wer schnell reagiert, klar kommuniziert und reibungslos von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme arbeitet baut Vertrauen auf das in diesem Segment über Jahre hinweg Bestand hat.
Was das Projekt InnoManager konkret bedeutet InnoManager ist kein Digitalisierungsprojekt im Sinne von Software kaufen und ausrollen. Es ist ein strukturierter Prozess um zu verstehen wo im Unternehmen Reibung entsteht und wie diese Reibung reduziert werden kann.
Im Fokus stehen hier vier Bereiche:
- Schnittstellen zwischen Konstruktion und Fertigung
Im Sondermaschinenbau gibt es keine Serienproduktion. Jede Hebebockanlage, jede Schiebebühne, jede Drehscheibe ist auf den Kunden und dessen Anwendung abgestimmt. Das bedeutet: Konstruktion und Fertigung müssen eng abgestimmt sein. Unklarheiten in dieser Schnittstelle kosten Zeit und erzeugen Fehler. InnoManager analysiert wo diese Unklarheiten entstehen und schafft klarere Übergaben.
- Projektabwicklung und Kundenkommunikation
Vom Erstauftrag bis zur Abnahme gibt es viele Abstimmungsschritte. Je klarer diese strukturiert sind desto weniger Zeit geht für Rueckfragen und Korrekturen verloren. Für Kunden bedeutet das: bessere Planbarkeit und weniger Überraschungen.
- Digitale Werkzeuge im Arbeitsalltag
Nicht jedes Werkzeug passt zu jedem Betrieb. InnoManager bewertet welche digitalen Lösungen im Alltag von MBM wirklich helfen – ohne den Fokus auf das zu verlieren was am Ende in der Werkstatt ankommt.
- Transparenz über Abläufe und Verantwortlichkeiten
In einem Betrieb mit 12 bis 15 Mitarbeitern läuft vieles über persönliche Abstimmung. Das ist Stärke und Risiko zugleich. InnoManager schafft eine Grundlage die Wissen strukturiert und Prozesse unabhängig von einzelnen Personen macht.
Warum Prozessoptimierung im Sonderanlagenbau besonders wichtig ist
Was das Projekt InnoManager konkret bedeutet InnoManager ist kein Digitalisierungsprojekt im Sinne von Software kaufen und ausrollen. Es ist ein strukturierter Prozess um zu verstehen wo im Unternehmen Reibung entsteht und wie diese Reibung reduziert werden kann. Im Fokus stehen vier Bereiche: Schnittstellen zwischen Konstruktion und Fertigung Im Sondermaschinenbau gibt es keine Serienproduktion.
Jede Hebebockanlage, jede Schiebebühne, jede Drehscheibe ist auf den Kunden und dessen Anwendung abgestimmt. Das bedeutet: Konstruktion und Fertigung müssen eng abgestimmt sein. Unklarheiten in dieser Schnittstelle kosten Zeit und erzeugen Fehler. Der InnoManager analysiert wo diese Unklarheiten entstehen und schafft klarere Übergaben.
Bei Projektabwicklung und Kundenkommunikation Vom Erstauftrag bis zur Abnahme gibt es viele Abstimmungsschritte. Je klarer diese strukturiert sind desto weniger Zeit geht für Rueckfragen und Korrekturen verloren.
Für Kunden bedeutet das: bessere Planbarkeit und weniger Überraschungen. Digitale Werkzeuge im Arbeitsalltag Nicht jedes Werkzeug passt zu jedem Betrieb. InnoManager bewertet welche digitalen Lösungen im Alltag von MBM wirklich helfen – ohne den Fokus auf das zu verlieren was am Ende in der Werkstatt ankommt. Transparenz über Abläufe und Verantwortlichkeiten In einem Betrieb mit 12 bis 15 Mitarbeitern läuft vieles über persönliche Abstimmung. Das ist Stärke und Risiko zugleich. InnoManager schafft eine Grundlage die Wissen strukturiert und Prozesse unabhängig von einzelnen Personen macht.
Innovation entsteht in der Werkstatt - nicht im Konferenzraum
Das klingt nach einer Floskel? Bei MBM ist es Programm.
Neue Ideen und Verbesserungsansätze werden direkt dort eingebracht wo sie später wirken müssen: in der Fertigung, im Servicegeschäft und in der Kommunikation mit Kunden aus Bahnbetrieben, Instandhaltungswerken und dem öffentlichen Nahverkehr.
Wer weiß wie eine Schiebebühne in der Praxis eingebaut wird hat bessere Ideen dafür wie der Einbauprozess dokumentiert werden sollte. InnoManager nutzt genau dieses Praxiswissen. Die Mitarbeiter die täglich mit den Anlagen arbeiten sind Teil des Prozesses – nicht nur Empfänger von Ergebnissen.
Geförderte Innovation als Standortvorteil für Sachsen
Das Projekt InnoManager ist ein Beispiel dafür wie gezielte Förderung durch ESF+ und den Freistaat Sachsen mittelständischen Unternehmen hilft sich strukturell weiterzuentwickeln ohne den Bezug zum operativen Geschäft zu verlieren.
Für MBM als Unternehmen mit Hauptstandort in Stacha bei Dresden und Servicestandort des Kranservices in Freital bedeutet das: Investition in Strukturen die langfristig tragen. Nicht in Hochglanzprojekte, sondern in das was am Ende den Unterschied macht wenn eine Anlage in den Niederlanden, in Oesterreich oder in der Schweiz in Betrieb genommen wird und der Kunde weiß: hinter MBM steht ein Betrieb der auch morgen noch erreichbar ist.
Häufig gestellte Fragen zum Projekt InnoManager
Was ist das Projekt InnoManager bei MBM?
InnoManager ist ein gefördertes Projekt das MBM Maschinenbaumechanik Dresden dabei unterstützt interne Abläufe im Sonderanlagenbau gezielt weiterzuentwickeln. Schwerpunkte sind die Schnittstelle zwischen Konstruktion und Fertigung, Projektabwicklung, Kundenkommunikation und die sinnvolle Nutzung digitaler Werkzeuge.
Wer fördert das Projekt?
Das Projekt wird kofinanziert durch den Europaeischen Sozialfonds Plus (ESF+) der Europaeischen Union und den Freistaat Sachsen.
Was ändert sich für Kunden von MBM durch das Projekt?
Kunden profitieren mittelfristig von schnellerer Projektabwicklung, klarerer Kommunikation und besser dokumentierten Abläufen. InnoManager schafft die Grundlage dafür dass MBM mit wachsendem Geschäft und größeren Projekten genauso zuverlässig arbeitet wie bisher.
Bietet MBM auch nach diesem Projekt noch Service für Fremdanlagen an?
Ja. Der Fremdanlagen-Service ist ein fester Bestandteil des MBM-Portfolios und nicht projektabhängig. MBM wartet und modernisiert Hebebockanlagen, Schiebebühnen und Drehscheiben unabhängig vom Hersteller.
Wo ist MBM Maschinenbaumechanik Dresden ansässig?
Hauptstandort ist Stacha/DemiotzThumitz bei Dresden in Sachsen. Der Servicestandort des Kranservices befindet sich in Freital. MBM ist europaweit aktiv mit Referenzen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.
Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europaeischen Sozialfonds Plus (ESF+) der Europaeischen Union und den Freistaat Sachsen.